Umwege abwägen

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Bild zeigt ein typisch menschliches Phänomen: Man kann Gehwege planen und bauen, aber letztlich gehen Menschen ihre eigenen Wege.

 

 

 

 

Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist eine Gerade,

 

 

aber man kann auch auf Umwegen ans Ziel kommen:

 

 

 

 

Wer sich nicht so recht entscheiden kann, wo es langgehen soll, betrachtet erstmal ausgiebig die Alternativen

und entscheidet sich dann für die „Abkürzung“, um schnell anzukommen,

 

 

 

 

oder für den längeren Weg, um die Gegend zu genießen, abwegige Ideen zu sondieren …

 

 

 

 

… oder einfach aus Prinzip, weil der Weg das Ziel ist.

 

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Ampelfarben

Speednotes sind zwar einfarbig, aber dennoch eine bunte Mischung – aus Buchstaben, Zahl- und Sonderzeichen, Bildchen, Pfeilen, Linien und allem, was uns DolmetscherInnen sonst so nützlich erscheint, wenn wir Notizen machen. Wie wir schon gesehen haben, kann eine einzelne Speednote mehrere Farben darstellen, beispielsweise die Ampelfarben Rot, Gelb und Grün. Wobei Farben durchaus Spielraum bieten, was ihre Bezeichnung angeht – unsere Ampeln zeigen in der Regel nicht wirklich Gelb, sondern eine Art Orange. Und das Ampel-Gelblicht heißt im Englischen auch nicht etwa „yellow“, sondern „amber“, im Spanischen „ámbar“, also „bernsteinfarben, gelbbraun“.

Wenn wir über die Grenzen des eigenen Sprachraums hinausschauen, sehen wir also auch Farben in einem anderen Licht. Aber für unsere Speednotes zählt ja üblicherweise nicht Form oder Farbe, sondern Inhalt. Bei der Ampel also das, was die drei Farben signalisieren: (An-)Halten/Fahrverbot – (Ab-)Warten – (Los-)Fahren oder Gehen.

Dies können wir uns wunderbar beim Notieren zu Nutze machen, denn wir können jede der drei Ampelfarben schnell abbilden und haben damit eine Speednote nicht nur für Rot, sondern im übertragenen Sinne für „Verbot“

eine für „grünes Licht, Erlaubnis“

und eine für die „Grauzone“ oder auch die „Wartezeit“ dazwischen.

In diesem Licht: Angenehmes Abwarten und Teetrinken bis zur nächsten Speednote!

Fehlfarben

Was ist das eigentlich, eine Fehlfarbe? Beim Kartenspiel eine „Farbe“, die nicht Trumpf ist. In der Philatelie hingegen eine in falscher Farbe bedruckte Briefmarke. Ähnlich verhält es sich bei Zigarren und Zigarillos: Bei unregelmäßiger oder fehlerhafter Deckblattfarbe nennt man auch sie Fehlfarben.

In den genannten Fällen handelt es sich also immer um Farben, die nicht die ‚richtigen‘ sind. Immerhin sind aber überhaupt Farben vorhanden, sonst gäbe es ja keine Farbfehler. Aber was, wenn die Farben fehlen?

Wenn wir beim Konsekutivdolmetschen Notizen machen, bleibt keine Zeit, diese auch noch farblich zu gestalten. Vielleicht unterstreichen wir mal eine Notiz besonders dick, um sie hervorzuheben, aber zwischendurch auch noch den Stift wechseln, um etwas in Grün oder Rot zu notieren? Den Textmarker zur Hand nehmen, um einen Teil der Notizen farblich hervorzuheben? Dauert alles viel zu lange.

Aber die Speednotes hätten ihren Namen nicht verdient, wenn sie es nicht schafften, auch ohne Zusatzwerkzeuge Farbinformationen zu speichern!

Wie so oft sind Bildzeichen eine große Hilfe, wenn wir zum Beispiel für den Begriff der „Farben“ ganz allgemein eine solche Palette verwenden

Farbpalette

und sie dann vereinfachen:

Farben

Mit dieser Speednote haben wir ein Bildzeichen, das genügend freie Fläche bietet, um die Farbe zu spezifizieren: Für „Blau“ nehmen wir dann beispielsweise unser Wasserzeichen

Blau

und für „Rot“ ein Herzpiktogramm, da Herzen typischerweise (und nicht zufällig) mit roter Farbe in Verbindung gebracht werden:

Rot

 

Wenn wir nicht nur eine einzelne Farbe notieren wollen, wird es auf der Palette natürlich etwas eng. In einigen Fällen können wir dann alternativ auf bekannte Kurzworte zurückgreifen, etwa SW für „Schwarzweiß“ verwenden und RGB für „Rot – Grün – Blau“. Für „Rot – Gelb – Grün“ können wir dann wieder ein Bildzeichen nehmen:

Ampel

oder einfach

RotGelbGrün

Mit dem Ampelzeichen haben wir jetzt nicht nur ein Notizzeichen für gleich drei Farben, sondern auch noch etliche Variationsmöglichkeiten – dazu später mehr, denn jetzt ist erstens Sonntag und zweitens Abend und damit Zeit für – na?

Klimaveränderungen

Laut Duden bedeutet „Klimaschutz“ Maßnahmen zur Vermeidung unerwünschter Klimaänderungen. Das ist ja ungefähr so deutlich wie ein merkeleskes „Da müssen wir eine gemeinsame Lösung finden.“ Wer oder was schützt wen oder was? Das Deutsche ist hier unpräzise, der Ausdruck selbst verrät uns nicht, ob wir Menschen das Klima vor uns selbst oder uns selbst vor dem Klima beschützen sollen/wollen/können/…

Wobei schon die aktuellen Regenfälle mir letztere Interpretation sehr viel naheliegender erscheinen lassen, und die sind ja noch harmlos im Vergleich zu tropischen Wirbelstürmen, Erdrutschen und Flutwellen. Schauen wir jedoch auf Bezeichnungen des Begriffs in anderen Sprachen, wird klar, dass „Klimaschutz“ doch anders gemeint ist: Im Englischen, so ist es einem Glossar der OECD zu entnehmen, heißt es „protection of climate“, auf Französisch „protection du climat“. Es ist also der Schutz DES Klimas, nicht der VOR DEM Klima.

Nachdem das geklärt ist, beschäftigen wir uns als Grundlage für die Klimaschutz-Speednote zunächst mit dem Begriff des Klimas – der regionstypischen Änderungen der Wetterverhältnisse im Laufe des Jahres. Wir haben also einen Jahresverlauf,

im Zuge dessen eine Veränderung der Witterung zu beobachten ist,

abhängig davon, wo auf der Welt wir uns befinden. Hierfür – für den Ort oder Platz, die Stelle, an der wir uns aufhalten, haben wir bereits dieses Bildzeichen:

Den Zusammenhang der „Abhängigkeit, dependence …“ können wir sehr gut bildhaft darstellen, denn ebenso wie das deutsche Wort „abhängen“ bedeutet auch das lateinische „dependere“, auf das viele entsprechende Ausdrücke zurückgehen, „von etwas (her)abhängen“ (vg. „Zwischen den Zeichen“ S. 71). Wenn also x von y abhängig ist, können wir dies beim Dolmetschen wie folgt notieren:

 

Und weitere Abhängigkeiten natürlich analog dazu: Ob meine gute Laune vom Wetter abhängt

 

oder vom Geld,

die Speednotes sind da wie immer sehr flexibel.

 

Aber zurück zum Thema – Klima ist, verkürzt dargestellt, ortsabhängiges Wetter im Jahresverlauf, also etwa

 

Dieses Zeichen ist für eine Speednote jetzt schon zu komplex, denn für unsere Dolmetschnotizen wollen wir so wenig Zeit wie möglich aufwenden. Wir vereinfachen also das Klimazeichen:

 

Vielleicht sogar noch weiter?

 

Damit kommen wir zum „Schutz“, der Gefahren oder Schäden von uns abhält: Der Schirm schützt uns vor dem Regen. Die Schutzbrille hält Schädliches von unseren Augen fern, die Schutzhütte bewahrt uns durch Dach und Wände vor Kälte und Nässe. Ein Schutz ist also typischerweise eine physische Trennung zwischen dem, was droht, und dem, was zu schützen ist. Da Bedrohungen schon allein aufgrund der Schwerkraft häufig von oben kommen – Unwetter und Lawinen zum Beispiel -, eignet sich eine dachähnliche Struktur als „Schutzzeichen“ (vg. „Zwischen den Zeichen“ S. 72):

 

Das, was geschützt werden soll, stellen wir jetzt einfach unter das Dach –

fertig ist der Klimaschutz. Jedenfalls theoretisch, aber auch das will ja schon was heißen …

 

 

 

 

 

Duell

Wieso heißt eigentlich heute TV-Duell, was früher noch Fernsehdebatte war? „Debatten“ lassen noch an Gespräch, Austausch von Argumenten, inhaltliche Auseinandersetzung denken. Bei „Duellen“ fällt mir als erstes MacLeod ein – es kann nur eine(n) geben! Kurz gesagt, die Debatte führt zu Erkenntnissen, das Duell zu einer Entscheidung. Es ist ein Zweikampf nach dem k.o.-Prinzip, und sicher dauert es nicht mehr lange, dann wird aus dem TV-Duell ein Online-Battle, und wir können alle per VR-Equipment verfolgen, wie die Samthandschuhe aus- und die Fehdehandschuhe angezogen werden.

Bis es soweit ist, noch eine paar analoge Gedanken zum Begriff „Duell, Zweikampf“:

Zwei Menschen

 

begegnen sich auf einer Ebene (für beide gelten dieselben Bedingungen)

 

und wenden sich gegeneinander

 

bis eine(r) heult – ich meine natürlich, gewonnen hat.

 

Nimmt man diese Bildzeichen als Basis, dann lassen sich zahlreiche Speednotes zu verwandten Begriffen damit entwickeln, etwa für einen Kampf „wie David gegen Goliath“,

 

beleidigtes Schweigen

 

oder ein Fußballderby.

 

Und schon sind wir ganz elegant beim Thema des ersten Feierabends der neuen Woche gelandet – viel Spaß dabei!

 

 

 

 

 

Die Speednotes sind wieder da

Es mag sich wie eine Sommerpause angefühlt haben, war aber eine Umzugspause – die Speednotes haben in Begleitung ihrer Autorin den Heimatort gewechselt. Natürlich ein guter Grund, sich mit einer Speednote für „Umzug, Wohnortwechsel“ zu beschäftigen!

Beginnen wir mit einem Bildzeichen für „Zuhause, Wohnort“. Unvermeidlich drängt sich das kleine Häuschen auf, das wir von so vielen „home“-Schaltflächen kennen,

Zuhause

und hier können wir wieder mit unserem gewohnten Hilfszeichen und in Anlehnung an den Zeitstrahl notieren, ob es ein aktuelles Zuhause ist,

aktueller-Wohnort

 

 

eine frühere Heimat

alter-Wohnort

 

 

oder ein künftiger Wohnort.

künftiger-Wohnort

 

 

Beim „Umzug“ kommt es dann zum Wechsel: Der bislang künftige Wohnort wird zum aktuellen.

Umzug

 

 

Derart schlichte Bildzeichen sind beim Dolmetschen von Vorteil, weil sie sehr wenig Zeit und Platz brauchen. Größeren Ereignissen wird eine kurze Speednote aber nicht unbedingt gerecht, da darf die Notiz ruhig etwas aufwändiger sein:

Herzlich willkommen …

… im Kreise unserer Zeichen! Ich war ja schon stolz, die Einführung einer neuen Währung miterleben zu dürfen, mit der übrigens auch die Einführung eines neuen Zeichens, des €, einherging. Allerdings habe ich nicht damit gerechnet, Jahrzehnte nach Abschluss der Schule (damals noch „Abschluß“ geschrieben) für meine eigene Muttersprache noch neue Buchstaben lernen zu müssen.

Aber jetzt gibt es tatsächlich einen neuen Buchstaben, den wir vom Rat für deutsche Rechtschreibung geschenkt bekommen haben: Das Eszett als Großbuchstaben. Für erforderlich erachtet, weil Namen jetzt in Ausweisdokumenten großgeschrieben werden und manche Leute Großmann und andere Grossmann heißen. Das tapfere ß, das auf der Computer-Tastatur nicht zu den Buchstaben gehören darf, bekommt also Verstärkung, nachdem es 1996 bei der damaligen Rechtschreibreform aus so vielen Wörtern verbannt wurde.

Die Zulassung eines großen Eszett wurde übrigens bereits im 19. Jahrhundert diskutiert. Und wenn wir schon im Land der Dichter und Denker über 100 Jahre für einen einzigen Buchstaben brauchen, muss (früher muß) man sich nicht wundern, dass (früher daß) gewisse Großprojekte (ja, immer noch) einfach nicht abheben wollen.

Schön ist es nicht unbedingt, die Presse (auch früher nicht Preße) beschreibt es als eine Art Kreuzung aus ß und B, und das finde ich schade – wie oft hat man im Leben die Chance, die eigene, lang etablierte Schriftsprache um ein neues Zeichen zu erweitern? Da hätte man doch mehr draus machen können.

Werden jetzt wohl neue Tastaturen hergestellt, um dem ESZETT seinen rechtmäßigen Platz einzuräumen? Oder müssen wir uns neue Zeichensätze installieren und kleine bedruckbare Aufkleber für die neu belegten Tasten kaufen? Was passiert mit den Menschen, die Großmann heißen und sich gerade erst einen neuen Pass (früher Paß) geholt haben, bekommen sie einen neuen, und werden die Gebühren erstattet? Werden teuer gravierte Praxisschilder erneuert und Schulbücher aus dem Verkehr gezogen? Wie sagen wir es den Kindern? Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr scheint sich hier das Debakel abzuzeichnen, das beim Milleniumswechsel in dem gefürchteten Ausmaß ausblieb.

Da lobe ich mir meinen Kugelschreiber! Damit lässt sich jede Idee, wie ein Zeichen aussehen könnte, sofort auf das Papier bringen. Zum Beispiel ein Zeichen für scharf, da das Eszett auch „scharfes S“ genannt wird. Vielleicht das, womit so mancher Imbiss (früher Imbiß) auf der Speisenkarte deutlich macht, wenn ein Gericht scharf ist:

oder einfacher

Sieht doch schon fast aus wie ein Buchstabe, in manchen (mir unbekannten) Schriften ist es wahrscheinlich einer, und so bietet es sich wahrlich an als Begrüßungs-Speednote für das „große scharfe S“:

Dolmenschen

Dieser charmante Schreibfehler erreichte mich kürzlich in der Betreffzeile einer E-Mail. Eine sehr schöne Alternative zum aufwändigeren „DolmetscherInnen“ oder gar „Dolmetscherinnen und Dolmetscher“. Zumal das Binnen-I nicht jedermanns (und auch nicht jeder Fraus) Sache und der Verweis auf „geschlechtsneutrale Verwendung männlicher Formen“ schon in sich nicht stimmig ist.

Ein guter Anlass außerdem, den Begriff „Menschen“ vor dem Hintergrund der Notizentechnik zu betrachten:

Der Mensch ist häufig Gegenstand von Bildzeichen, die auf Verkehrsschildern, Wegweisern usw. verwendet werden. Unser mehr oder weniger kugelförmiger Kopf wird dabei meistens mehr oder weniger kreisförmig dargestellt. Das funktioniert auch bei vereinfachten Strichmenschen, die wir beim Konsekutivdolmetschen als Notizzeichen verwenden können. Eine ganze Reihe solcher Speednotes haben wir bereits bei der Vorstellung des Zeitstrahls gesehen:

Wiege-bis-Bahre

 

Wenn wir den „Kopf“ als wichtigstes Erkennungszeichen des Menschen annehmen, lässt sich mit einem Kreis fast jedes Zeichen, das für eine Sache oder Organisation steht, zu einem Zeichen für eine damit verbundene Person verwenden. So wird aus dem „Flug

abflug

der „Fluggast, Passagier“:

Fluggast

Und so kann dann ein „Geburtstagskind“ aussehen:

Geburtstagskind

 

Und wie sieht jetzt die Speednote aus für „Menschen, die dolmetschen“? Fangen wir mit dem an, womit sich DolmetscherInnen vorrangig beschäftigen – gesprochene Sprache. Diese können wir mit einem geöffneten Mund verbildlichen, der in der vereinfachten Seitenansicht so aussehen kann:

Rede

Wenn wir dieses Bildzeichen für „Sprache, Rede“ umdrehen , erhalten wir ein Zeichen für „Gegenrede, Antwort“:

Gegenrede

Stellen wir die beiden Speednotes einander gegenüber, bilden sie gemeinsam

Dialog

ein Notizzeichen für „Gespräch, Dialog“.

Und beim Dolmetschen findet das Gespräch durch die Dolmenschen statt, denn wir arbeiten praktisch zwischen den Sprachen:

Dolmensch

Sieht ein bisschen so aus, als würde der Dolmensch von zwei Seiten gleichzeitig angeschrien – could be farther from the truth!

Neustart

Nicht nur am Anfang, auch in der Mitte eines Monats gibt es häufig Stichtage: Mal sind es Wahlen, mal Fälligkeiten für Steuern. Und auch immer wieder erfreuliche Dinge, wie an diesem Wochenende:

Da wir uns gerade erst mit Bildzeichen für „Wasser“ beschäftigt haben und die Temperaturen endlich der Jahreszeit entsprechen, folgt hier schon fast zwingend die Speednote

zur Eröffnung der Freibadsaison. Hinein!

Wasserzeichen

Manche Bildzeichen werden irgendwann alt, vielleicht sogar obsolet, weil es das, was sie darstellen, kaum noch gibt – wie Telefone mit Hörer.

Andere sind alterslos, weil sie etwas abbilden, ohne das wir nicht existieren können. Die Tausende Jahre alte Hieroglyphe für „Wasser“

sieht nur wenig anders aus als die Schlangenlinien, wie sie z. B. in olympischen Piktogrammen für Wassersportarten zu finden sind.

Verwenden wir als Speednote für „Wasser“ eine solche Linie,

haben wir ein Bildzeichen, das sich sehr gut kombinieren lässt: In einer Wanne haben wir „Badewasser“

und in einem Glas „Trinkwasser“.

 

An dieser Stelle könnte man verschiedenste Diskussionen anschließen – ist das Glas halb voll oder halb leer? Kann etwas überhaupt „halb leer“ sein, wo Leere doch Nichts gleichkommt, und wie will man das Nichts halbieren? Kann ein Glas jemals leer sein, ob halb oder ganz, wenn doch immer Luft drin ist? Ist Luft nicht wichtiger als Wasser?

Allein über die Frage, ob – und warum! – man eher die leere Hälfte betrachtet, kann mensch viele Worte machen. Oder eine Speednote:

 

Und zu guter Letzt ein weiteres Beispiel dafür, dass die Speednotes ihren Namen verdienen, denn komplexe Begriffe wie „grundsätzlich positive Lebenseinstellung“ können wir ganz schnell so darstellen: